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Es war sogar notwendig, dem Priester bei Versehgängen mit dem Allerheiligsten (Antlaß) mit der Waffe Schutz zu geben. Deshalb ist es heute noch die ehrenvolle Aufgabe der Gebirgsschützen, bei Fronleichnamsprozessionen und anderen kirchlichen Anlässen das Allerheiligste und die Geistlichkeit zu begleiten.
Als im Jahre 1600 Herzog Maximilian wegen der Bedrängung der Landesgrenze eine stärkere Wehrhaftmachung veranlasste,
Chronik:
baute er neben dem Militär aus den Schützenbruderschaften, die es alten Aufzeichnungen nach schon im 14. Jahrhundert gab, die Heimatschutzregimenter als Landfahnen- und Gebirgsschützenkompanien auf.
Sie hatten die Paßübergänge und die Grenze in den Bergen zu bewachen und zu verteidigen.
Die Schlierseer Schützen waren im Spitzingseegebiet und an der Tiroler Grenze eingesetzt. Alte Schriftstücke beweisen, dass beim
Salutzug
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